„Wenn Du an Deine Stärke glaubst, wirst Du täglich stärker.“ (Mahatma Gandhi)

Freitag, 19. Juli 2013

CP 10.Tag Redondela – Pontevedra



Das Laufen fällt uns heute von Anfang an schwer und es liegen zwei Erhebungen auf unserer Strecke, aber eigentlich geht es wirklich ständig auf und ab. Die Hitze ist auch schon wieder unerträglich. 
In dem schönen Fischerdörfchen Pontesampaio machen wir direkt an der langen Römerbrücke Rast. Wir kommen heute wirklich nur schleppend voran, stellen aber fest, dass es unseren Mitpilgern, die wir immer wieder treffen, auch nicht anders geht.

 


Immerhin wird man heute immer wieder mit einem schönen Ausblick auf’s Meer belohnt.





Vor einer kleinen Kapelle treffen wir einen hilfsbereiten Postboten, der glücklicherweise nicht nur Gallego, sondern auch Castellano spricht und uns einen schattigen Alternativweg an einem kleinen Fluss entlang empfiehlt, denn der offizielle Weg würde die nächsten drei Kilometer bei brütender Hitze an einer Straße entlang führen.

Der Weg am Fluss ist angenehm, zieht sich aber mächtig in die Länge, da der Fluss ziemlich mäandert.




 












 



Als wir endlich in Pontevedra ankommen, finden wir ein schönes Hotel, machen Siesta und besichtigen dann die Kirchen der Stadt und essen eine Riesenportion Hühnersalat mit Ananas.

Um 21 Uhr zeigt das Thermometer immer noch 29,5°C.
  
 Basilika Santa Maria la Mayor


Santuario da Virxe Peregrina
(Heiligtum der jungfräulichen Pilgerin)
wurde auf dem Grundriss in Form einer Jakobsmuschel erbaut
  

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1 Kommentar:

  1. Liebe Dagmar,
    das sind so die kleinen Erlebnisse (ein Einheimischer zeigt euch einen schattigen Alternativweg) die den Camino so einmalig machen. Bin gespannt, wie's weiter geht! Martina

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